Wuppertaler Brauhaus Helles

Eigentlich wollte ich nur etwas Brot kaufen, sah dann aber im Kühlregal flüssiges Brot: Helles vom Wuppertaler Brauhaus. So unterstütze ich mal die heimische Wirtschaft und habe mir für eine Halbzeitlänge Bier mitgenommen.

Das Bier habe ich in ein Seidel geschüttet und der Schaum ist gewaltig. Es hat mich eher an ein Weißbier erinnert und genau wie beim Weißbier dauert es länger bis der Schaum sich gesetzt hat. Irgendwann ist der Schaum weg und beim Geruchstest muss ich feststellen, dass das Helle geruchsneutral ist. Hoffe ich mal, dass es nur beim Geruch so ist.

Aber nein, dieses naturtrübe Bier verbirgt einige Überraschungen. Im Antrunk ist es sehr mild mit einer fruchtigen Zitrusnote, aber dann kommt eine Hopfenbombe. Zum Schluss kommt ein langer, würziger Abgang. „Ein Genuss“, würde nun mein Arbeitskollege Ansgar sagen.

Man sollte sich echt fragen, warum man nicht häufiger das heimische Bier kauft. Na gut, ein Argument dagegen kann der Preis sein (2,80 € pro Liter), aber für was geben wir nicht alles Geld aus? Wir sollten uns öfter etwas gönnen.

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