Käuzle

Heute ein Käuzle. Am Donnerstag hat mich eine Arbeitskollegin darauf aufmerksam gemacht, dass die Kauzen-Brauerei in Ochsenfurt und nicht in Würzburg ihren Sitz hat. Da hatte ich meinen Mund wohl zu voll genommen. Es wurde mir aber verziehen.

Das Etikett ist schon auffallend mit der Comic-Eule auf rotem Grund. Es sieht witzig und modern aus. Und wenn man sich die Schriftzüge auf dem Etikett ansieht, hoffe ich, dass ich hier der einzige bin, der seinen Mund zu voll genommen hat. Zum einen sehe ich: „Vorzügliches, herrliches Kultbier“, aber auch „… ein Käuzle unters Schnäuzte.“

Eingeschüttet sieht es wie ein Pils aus und es riecht mit einem leichten Hopfen auch danach. Um es kurz zu machen, es ist ein Bier, das man gerne direkt aus der Flasche zischen möchte. Der Hopfen kommt leicht daher, aber im Mittelgang ist es süffig. Sehr süffig sogar. Den herben Nachgeschmack hat man noch lange in der Kehle und man ärgert sich, dass die Flasche so schnell leer ist.

Eigentlich egal, ob das Bier aus Würzburg oder Ochsenfurt kommt, lecker ist das Käuzle auf jeden Fall.

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