Dortmunder Union Export

BildAls gebürtigen Gelsenkirchener fällt es mir schwer etwas positives über Dortmund zu schreiben, aber heute ist der Tag gekommen. Heute trinke ich ein Bier, dass es immer seltener gibt: ein Export. Wenn es eine Bierrichtung gibt, die mit dem alten Ruhrgebiet verbunden war, dann war es das Export. Und das Export von Dortmunder Union ist ein Klassiker.

Eigentlich trinkt man ein Export aus der Flasche. Ich möchte aber wissen, wie es aussieht: goldig mit einem stattlichen Schaum. Der Geruch lässt viel Hopfen erahnen. Das rieche ich gerne.

Heute philosophiere ich nicht, wie der Hopfen im Vergleich zum Malz ist: Es ist unheimlich süffig und lecker. Voller Hopfen, aber nicht so herb wie ein Pils. Im Abgang hat man noch lange etwas von diesem schmackhaften Bier. Ein ehrliches Arbeiterbier. Erwähnen muss man auch, wie günstig das Export ist: Für die Flasche habe ich 44 Cent gezahlt.

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