Astra Arschkalt

BildEs ist November und meine Frau erzählt mir, dass es bei uns in der Wohnung arschkalt ist. Das war für mich ein Grund eine Flasche Astra Arschkalt zu öffnen. Ok, meine Übergänge waren auch schon mal besser.

Wir kommen in den Norden. Das Astra erinnert mich optisch an ein Duckstein. Ein schönes Rot und ein schneller Schaum. Der Schaum ist ganz schnell weg. Wo ich ihn kurz gesehen habe, war er grobporig und leicht gelblich. Arschkalt riecht nach Malz.

Der Geschmack erinnert an ein Karamellbonbon, aber nicht zu süß. Eine leichte Würze schmecke ich, jedoch ist das Bier alles andere als herb. Leider fehlt hier der Abgang. Der Geschmack endet abrupt und hört einfach auf. Ein schöner Beginn, aber es fehlt der Kick. Und warm sollte das Bier nicht werden. Ein großes Lob an die Marketingabteilung. Nach dem Rotlicht nun ein Arschkalt auf den Markt zu werfen, finde ich toll.

Nachtrag: Man sollte es aus dem Glas trinken, direkt aus der Flasche ist es weniger schmackhaft.

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