Ch`ti Blonde / Frankreich

Bild„Im Sommer geht’s einigermaßen, da hat’s um Null Grad, aber im Winter, da wird es kälter und kälter und kälter: Minus Zehn, Zwanzig, Zwanzig, Dreißig, da bleibst du lieber im Bett, denn plötzlich sind es Vierzig. Verstehst du? […] Ist schließlich der Norden!“

„Willkommen bei den Sch’tis“. Dieses Zitat hatte ich als erstes im Kopf, wo ich vom Uwe die Flasche Ch’ti Blonde geschenkt bekommen habe. Es ist ein französisches Bier und meine Erfahrungen waren da bis jetzt nicht besonders.

Goldgelb ist das Ch’ti. Der Schaum ist weiß und feinporig, aber beständig ist er nicht. Im Geruch entnehme ich eine angenehme Mischung aus Hopfen und Zitrone.

Der Hopfen ist im Geschmack nicht so dominant wie im Geruch. Sehr malzbetont und dann etwas hopfenbitter. Mehr aber auch nicht. Süffig ist es. Man wartet, dass es beim Geschmack weiter geht, aber es hört einfach auf. Der Abgang ist nur minimal. Dennoch ist es ein trinkbares Bier, man merkt die Nähe zu Belgien.

So, ‚tschipfel, wenn demnächst wieder „Willkommen bei den Sch’tis“ gezeigt wird, haben wir nun ein passendes Bier. Es löscht den Durst und lenkt nicht vom Film ab.

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