Moritz Fiege Gründer

BildDas Wochenende neigt sich dem Ende und ich sitze vorm Fernseher, um mir das Bundesligaspiel Schalke – Hannover anzusehen. Gerne wollte ich dazu ein Bier aus der Heimat trinken. Und da Gelsenkirchen keine eigene Brauerei hat, habe ich mich wieder bei meinen Freunden aus Bochum bedient. Heute ein Export. Export ist zum Fußball ok, denn es lenkt nicht vom Spiel ab. Fiege hat in den letzten Jahren den Namen des Bieres geändert, denn es hieß mal „Gründer Hell“. Warum jetzt nur noch „Gründer“, das kann ich nicht beurteilen.

Goldgelb ist das Bier in der Stange eingeschüttet. Der Schaum ist sehr weiß, fein und fest. Die Kohlensäure steigt fein und schnell empor. Es ist ein schönes Bier. Ein Geruch ist nicht vorhanden, was aber auch nicht schlimm ist, denn bei einem Export erwarte ich es nicht.

Die feine Kohlensäure fällt sofort auf. So fein wie sie ist kitzelt sie auf der Zunge. Anfangs schmecke ich leichten Malz. Mit jedem Schluck wird der Hopfen intensiver und zum Abgang, für ein Export untypisch, wird es herb. Wie toll. Ich muss aber schmunzeln, dass das Gründer von Moritz Fiege ist herber wie so manch ein Pils aus dem Sauerland.

Das Fußballspiel ist unterhaltsam und das Bier ist lecker

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