Hertog Jan Dubbel / Niederlande

Bild Ein niederländisches Bier, das ich wegen der Optik gekauft habe. Ein Bockbier in einer Tonflasche abgefüllt mit einem Naturkorken verschlossen. Das hat schon etwas hergemacht im Regal bei den Zwei Brüdern von Venlo 😉 Eigentlich habe ich mir vor vielen Jahren geschworen nie mehr etwas von Hertog Jan zu trinken. Ich glaube, es war ein Pils damals, ich hatte am Folgetag derbste Kopfschmerzen und schon bei der Namensnennung setzen heute noch Phantomschmerzen ein. Abr jetzt bin ich mutig und ich hoffe, dieser Mut wird belohnt.

Es ist ein sehr dunkles Bier. Schwarz ist es nicht, aber ein sehr dunkles rot. Der Schaum ist gelb, wird mit der Zeit grobporig und fällt in sich zusammen. Der Geruch wird vom Röstmalz dominiert.

Mit dem Röstmalz aus dem Geruch werde ich im Geschmack begrüßt. Wie für einen Bock normal ist der Geschmack recht süß, ich bilde mir ein Pflaume zu schmecken. Sehr schwer empfinde ich das Bier. Mir kommt es vor, dass es mehr wie die deklarierten 7,3 % Alkohol hat. Im Abgang habe ich sehr lange etwas vom Röstmalz.

Mir schmeckt das Bier außergewöhnlich gut. Definitiv ist das keine Grachtenpisse. Jedoch haben die Strategen aus den Niederlande hier auch mit Weizenstärke, Zucker und Farbstoff gearbeitet.

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