Böntes Winterbier

IMG_2274Gestern ist mein Freund und Miteisenbahner Christoph 60 Jahre alt geworden. Er hat in einem schönen Café in Recklinghausen gefeiert. Eine tolle Stimmung an einem sommerlichen Dezembertag zum 4. Advent. Auf dem Rückweg zum Parkhaus realisierte ich, dass wir unser Auto gegenüber der Bönte Hausbrauerei geparkt hatten. Bevor es zurück nach Wuppertal ging, musste ich mir ein Mitbringsel aus Recklinghausen mitnehmen. Das Winterbier von Bönte.

Das Bier sieht toll aus. Sehr dunkel und wenn man genauer hinschaut, dann entdeckt man einen kleinen Rotstich. Der Schaum ist grob und beständig, die Farbe ist „schmutzig-weiß“. Schon an der Farbe kann ich erkennen, dass viel Röstmalz im Bier sein muss. Das bestätigt sich auch im Geruch.

Viel Malz, sehr viel Malz. Aber Röstmalz. Da ist der Geschmack nicht so süß. Eher angenehm herb. Eine leichte Mischung aus Espresso und schwarzer Schokolade nehme ich wahr. Und süffig ist es. Toll. Im Abgang hat das Winterbier eine leichte Süße und ist angenehm herb. Dieses Winterbier ist für mich ein Geheimfavorit. Bei vielen Brauereien habe ich das Gefühl, dass sie nur aus Gründen des Kommerz ein dunkles und süßes Bier brauen. Aber hier ist es stimmig. Ich sollte mal wieder nach Recklinghausen und möchte mehr von dieser Hausbrauerei probieren.

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